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Papier geriest vs. ungeriest

Der Unterschied: geriestes und ungeriestes Kopierpapier

Unterschiede zwischen geriestem und ungeriestem Papier: Welches ist die bessere Wahl für Ihre Anwendungen?

Geriestes Papier
„Geriestes“ oder „eingeriestes“ Papier bezeichnet Papier, das in Verpackungspapier (Rieseinschlag) eingeschlagen ist. Üblicherweise wird es in handlichen Paketen zu jeweils 500 Blatt verpackt, die als ein „Ries“ bezeichnet werden. Der Begriff „Ries“ (Rieß) steht somit für eine Papiermenge von in der Regel 500 Blatt.

Ungeriestes Papier
Ungeriestes Papier ist Kopier- oder Druckerpapier, das lose in einem Karton geliefert wird und nicht in einzelne Riese (z. B. zu je 500 Blatt) verpackt ist. Ein Karton enthält üblicherweise 2.500 Blatt ohne zusätzliches Ries-Einschlagpapier. Der Begriff „ungeriest“ steht somit für unverpacktes, lose eingelegtes Papier. Diese Verpackungsform eignet sich besonders für Unternehmen und Großverbraucher mit hohem Papierbedarf, da das zeitaufwendige Öffnen und Entsorgen mehrerer Einzelpackungen entfällt. Häufig kann die Papierbox direkt neben dem Drucker oder Kopierer aufgestellt werden, wodurch das Nachfüllen schneller und effizienter erfolgt. Darüber hinaus bietet ungeriestes Papier ökologische Vorteile: Durch den Verzicht auf Einzelverpackungen werden Verpackungsmaterialien eingespart und das Abfallaufkommen deutlich reduziert.
Je nach Hersteller werden für diese Verpackungsart auch Bezeichnungen wie Speedbox, Maxbox/Maxibox, Cleverbox, NonStopBox, FastPack oder Grab-and-Go verwendet.